Zuletzt aktualisiert: 26. Oktober 2026
Kurzübersicht
Ein WIG-Schweißbrenner braucht an wig schweißbrenner ersatzteile vor allem Spannhülse, Spannhülsengehäuse, Gasdüse, Brennerkappe und Isolator. Diese Verschleißteile tauschen Sie regelmäßig, sobald Hitze, Lichtbogen und mechanische Belastung sie beansprucht haben. Entscheidend ist die Brennergröße, denn SR17 und SR18 unterscheiden sich trotz ähnlicher Bauform.
- Die Brennergröße steht fast immer als SR- oder WP-Nummer auf dem Brennerhals oder Griff.
- Typische Durchmesser liegen bei etwa 9 mm für SR9/SR20, rund 12 mm für SR17/SR18 und etwa 16 mm für SR26.
- Ein wandernder Lichtbogen deutet meist auf eine verschlissene Spannhülse oder eine nicht mittig sitzende Elektrode hin.
- Tauschen Sie immer nur ein Teil auf einmal und ziehen Sie nach jedem Wechsel eine Probennaht.
- Ein Ersatzteil-Set im Schrank verhindert, dass eine Störung eine ganze Arbeitsschicht kostet.
Inhaltsverzeichnis
- Welchen WIG-Brenner habe ich? So identifizieren Sie Ihr Modell
- WIG-Brenner Verschleißteile: Diese Teile gehören in jede Werkzeugkiste
- WIG-Brenner Typ 17 18 26 Ersatzteile: Was passt zu welchem Brenner?
- WIG-Gasdüse auswählen: Größe, Form und Material richtig einschätzen
- WIG-Spannhülse wechseln: Schritt für Schritt zum sicheren Austausch
- Fehlerdiagnose: Was Schweißsymptome über verschlissene Teile verraten
- Sicherheit und Wartung: So bleibt Ihr Brenner länger einsatzbereit
- Ersatzteile für Ihren WIG-Brenner bei Dreiling Tools finden
- Häufig gestellte Fragen
Welchen WIG-Brenner habe ich? So identifizieren Sie Ihr Modell
Die wichtigste Frage zuerst: Welchen Brenner haben Sie überhaupt? Wer wig schweißbrenner ersatzteile kaufen will, ohne die eigene Brennergröße zu kennen, bestellt am Ende Spannhülsen, die nicht passen. Bei Dreiling Tools sehen wir diese Fehlbestellung regelmäßig, und sie ist fast immer vermeidbar.
Die Brennergröße steht fast immer auf dem Brennerhals oder auf dem Griff. Suchen Sie nach einer Kennung wie SR17, SR18, SR26, WP-17 oder WP-26. Diese Nummer entscheidet über jedes einzelne Verschleißteil.
Nahaufnahme eines WIG-Schweißbrenners auf einer Werkbank, Kennzeichnung am Brennerhals sichtbar, daneben eine Hand mit Messschieber zur Größenbestimmung, weiches Werkstattlicht
Brennergröße anhand der Kennzeichnung erkennen
Keine Kennzeichnung sichtbar? Dann messen Sie den Außendurchmesser des Brennerhalses mit einem Messschieber. Alternativ hilft ein Blick in die Bedienungsanleitung des Geräts oder auf das Typenschild des Brenners.
Drei Wege zur sicheren Identifikation:
- Kennzeichnung lesen: SR- oder WP-Nummer am Brennerhals oder Griff
- Messen: Durchmesser des Brennerhalses mit dem Messschieber prüfen
- Dokumentation prüfen: Bedienungsanleitung oder Typenschild des Schweißgeräts
Wer sein Modell bestimmt hat, kann die Anschlussgröße direkt mitprüfen.
Wo genau steht die Modellnummer? Eine praktische Suchanleitung
Viele Anfänger suchen an der falschen Stelle. Die Kennzeichnung befindet sich fast immer an einer von drei Stellen:
- Brennerhals: direkt hinter der Griffmuffe, oft als kleine Prägung oder Aufkleber. Bei manchen Modellen ist die Nummer nur bei abgenommener Kappe sichtbar.
- Griffunterseite: bei ergonomisch geformten Griffen steht die Bezeichnung häufig auf der Unterseite oder am Übergang zum Kabel.
- Kabelende am Gerät: der Stecker oder die Kabelkupplung trägt manchmal eine Kennung, besonders bei nachträglich konfektionierten Brennern.
Wenn Sie an keiner dieser Stellen fündig werden, hilft ein Blick in die Bedienungsanleitung des Schweißgeräts. Dort ist der mitgelieferte Brennertyp in der Regel aufgeführt. Bei Gebrauchtgeräten ohne Papiere bleibt oft nur die Messung.
Die richtige Messmethode für Anfänger
Ein Messschieber ist das zuverlässigste Werkzeug. So gehen Sie vor:
- Brennerhals messen: Außendurchmesser an der Stelle messen, an der die Spannhülse sitzt. Typische Werte liegen bei etwa 9 mm für SR9/SR20, rund 12 mm für SR17/SR18 und etwa 16 mm für SR26.
- Gewinde prüfen: Die Brennerkappe hat je nach Baugröße ein metrisches oder zölliges Gewinde. Ein Blick auf die Kappe verrät oft schon die Familie.
- Elektrodendurchmesser beachten: Die maximale Elektrodengröße ist ein guter Indikator: 1,6 mm deutet auf einen kleinen Brenner, 2,4 mm auf die mittlere Klasse, 3,2 mm auf die große.
Typische Fehlkäufe vermeiden
Die häufigsten Verwechslungen betreffen SR17 und SR18: Beide gehören zur mittleren Familie, haben aber unterschiedliche Kappenlängen und teils abweichende Spannhülsengehäuse. Wer nur nach dem äußeren Durchmesser geht, greift schnell zum falschen Set. Prüfen Sie deshalb immer zwei Merkmale: die Kennzeichnung am Brenner und die Gewindeart der Kappe.
Ein weiterer Stolperstein sind Nachbaubrenner ohne Kennzeichnung. Hier hilft nur die Kombination aus Messung und Vergleich der alten Verschleißteile: Legen Sie die alte Spannhülse neben die neue - stimmen Länge und Konuswinkel nicht überein, passt das Teil nicht.
WIG-Brenner Verschleißteile: Diese Teile gehören in jede Werkzeugkiste
WIG-Brenner Verschleißteile sind die Bauteile, die durch Hitze, Lichtbogen und mechanische Belastung verschleißen und regelmäßig getauscht werden müssen. Dazu zählen Spannhülse, Spannhülsengehäuse, Gasdüse, Brennerkappe und Isolator.
Wer diese Teile einmal vorrätig hat, verliert bei einer Störung keine ganze Arbeitsschicht. Das ist der eigentliche Punkt: Nicht der Preis des Einzelteils entscheidet, sondern die Stillstandszeit.
Spannhülse, Gaslinse und Keramikdüse im Überblick
Jedes Teil hat eine klare Aufgabe:
- Spannhülse: hält die Wolframelektrode in der exakten Position
- Spannhülsengehäuse: führt die Spannhülse und schützt sie vor Verformung
- Gasdüse / Keramikdüse: verteilt das Schutzgas gleichmäßig über das Schmelzbad
- Gaslinse: sorgt für laminaren Gasfluss statt verwirbelter Strömung
- Brennerkappe: schützt das vordere Ende, in lang oder kurz erhältlich
- Isolator: trennt stromführende Teile vom Brennerkopf
Ein passendes Brennerset deckt die gängigen Elektrodendurchmesser in einer Bestellung ab.
WIG-Brenner Typ 17 18 26 Ersatzteile: Was passt zu welchem Brenner?
WIG-Brenner Typ 17 18 26 Ersatzteile sind untereinander nur teilweise austauschbar. Die Brennerfamilie bestimmt, welche Spannhülse, welche Düse und welche Kappe mechanisch passt.
Die kurze Antwort: SR9 und SR20 sind kleine, feine Brenner für niedrige Ströme. SR17, SR18 und SR26 sind die größeren Arbeitspferde. Innerhalb einer Familie passen viele Teile, zwischen den Familien fast nie.
| Brennertyp | Typische Baugröße | Geeignet für | Ersatzteile |
|---|---|---|---|
| SR9 / SR20 | klein, 1,6 mm | Dünnblech, niedrige Stromstärke | kleine Spannhülsen, kurze Kappen |
| SR17 / SR18 | mittel, bis 2,4 mm | Allround-Arbeiten | Standard-Spannhülsen, Keramikdüsen |
| SR26 / WP-26 | groß, bis 3,2 mm | höhere Stromstärke, längere Einsätze | große Spannhülsen, lange Kappen |
Die Baugröße folgt der Stromstärke: Je dicker das Material und je höher der Strom, desto größer der Brenner und desto größer die Elektrode. Wer mit 1,6 mm auf dickem Material arbeitet, tauscht Verschleißteile deutlich häufiger.
WIG-Gasdüse auswählen: Größe, Form und Material richtig einschätzen
WIG-Gasdüse auswählen heißt: Durchmesser, Form und Werkstoff an die Aufgabe anpassen. Eine zu kleine Düse deckt das Schmelzbad nicht ab, eine zu große verwirbelt den Gasfluss.
Keramikdüsen sind der Standard. Sie halten hohe Temperaturen aus und sind günstig. Bei sehr engen Nähten oder schlecht zugänglichen Stellen helfen schmale, lange Bauformen. Eine Gaslinse lohnt sich, wenn Sie saubere, gleichmäßige Nähte brauchen.
- Standard-Keramikdüse: Allrounder für die meisten Nähte
- Lange Düse: für tiefe Fugen und schlecht erreichbare Stellen
- Gaslinse: laminarer Gasfluss für empfindliche Werkstoffe
Nach der Auswahl der richtigen Düse können Sie die passende Keramikdüse direkt nachbestellen.
WIG-Spannhülse wechseln: Schritt für Schritt zum sicheren Austausch
WIG-Spannhülse wechseln dauert wenige Minuten, wenn die Reihenfolge stimmt. Der häufigste Fehler: Die Spannhülse wird schief eingesetzt und klemmt danach im Gehäuse.
So gehen Sie vor:
- Gerät ausschalten und abkühlen lassen
- Gaszufuhr schließen
- Brennerkappe abschrauben
- Gasdüse abnehmen
- Alte Spannhülse gerade herausziehen
- Neues Spannhülsengehäuse auf Verschleiß prüfen
- Neue Spannhülse gerade einsetzen
- Wolframelektrode auf Länge einstellen und festspannen
- Gasdüse und Kappe wieder montieren
Achtung: Wird die Spannhülse mit Gewalt eingedreht, verbiegt sie und hält die Elektrode nicht mehr mittig. Der Lichtbogen wandert dann dauerhaft.
Die passende Spannhülse lässt sich direkt mitbestellen, damit der nächste Wechsel nicht wieder eine Bestellpause erzwingt.
Fehlerdiagnose: Was Schweißsymptome über verschlissene Teile verraten
Ein wandernder Lichtbogen ist selten ein Gerätefehler. Meistens ist die Spannhülse verschlissen oder die Elektrode sitzt nicht mehr mittig.
Die Symptome sind erstaunlich eindeutig, wenn man sie einmal kennt:
- Lichtbogen springt unruhig: Spannhülse verschlissen, Elektrode sitzt locker
- Schweißnaht wird porös: Gasdüse verschmutzt oder Gasfluss zu niedrig
- Zündung schlägt fehl: Massekontakt, Gaszufuhr oder Strom prüfen
- Brennerkopf wird heiß: Isolator oder Kappe beschädigt
Bei Zündproblemen hilft eine systematische Fehlerdiagnose, die Massekontakt, Gas und Strom der Reihe nach prüft. Das spart das ziellose Tauschen von Teilen.
Vom Symptom zum Ersatzteil: eine Zuordnungstabelle für Anfänger
Die folgende Übersicht ordnet typische Schweißsymptome den wahrscheinlichsten verschlissenen Bauteilen zu. Sie ersetzt keine fachkundige Prüfung, gibt aber eine erste Richtung.
| Symptom | Wahrscheinliche Ursache | Zuerst prüfen | Ersatzteil |
|---|---|---|---|
| Lichtbogen brennt unruhig oder wandert | Spannhülse verschlissen, Elektrode nicht mittig | Spannhülse und Elektrodensitz | Spannhülse, ggf. Spannhülsengehäuse |
| Naht wird porös, Schutzgas wirkt unzureichend | Gasdüse verschmutzt oder Gaslinse verstopft | Gasdüse und Gasfluss | Gasdüse, Gaslinse |
| Zündung schlägt fehl oder setzt aus | Massekontakt, Gaszufuhr oder Elektrodenspitze | Masseklemme, Gasventil, Elektrodenspitze | Wolframelektrode, ggf. Spannhülse |
| Brennerkopf wird ungewöhnlich heiß | Isolator beschädigt oder Kappe sitzt nicht | Isolator und Kappenverschraubung | Isolator, Brennerkappe |
| Lichtbogen flackert bei Bewegung | Kabelbruch oder lockere Verbindung im Griff | Kabel und Anschluss am Gerät | Brennerkabel oder Stecker |
Schritt-für-Schritt-Prüfung bei unruhigem Lichtbogen
Ein unruhiger Lichtbogen ist das häufigste Anfängerproblem. So grenzen Sie die Ursache ein:
- Gerät ausschalten und abkühlen lassen. Niemals bei heißem Brenner arbeiten.
- Brennerkappe und Gasdüse abnehmen. Prüfen Sie, ob die Düse Risse oder Verfärbungen zeigt.
- Spannhülse herausziehen und begutachten. Eine verschlissene Spannhülse hat ausgeschlagene Backen oder einen verformten Konus. Legen Sie sie neben eine neue - der Unterschied ist meist deutlich sichtbar.
- Elektrode prüfen. Sitzt sie fest? Ist die Spitze gleichmäßig angeschliffen? Eine stumpfe oder verbrannte Spitze destabilisiert den Lichtbogen.
- Spannhülsengehäuse kontrollieren. Zeigt es Risse oder ist der Sitz ausgeschlagen, muss es ersetzt werden.
- Alles neu montieren und Probennaht ziehen. Erst wenn der Lichtbogen danach stabil bleibt, war die Ursache gefunden.
Poröse Nähte: Gasseitige Ursachen eingrenzen
Porosität ist fast immer ein Gasproblem. Bevor Sie Teile tauschen, prüfen Sie in dieser Reihenfolge:
- Gasfluss am Druckminderer: Stimmt die eingestellte Menge? Ein zu niedriger Durchfluss schützt nicht, ein zu hoher verwirbelt.
- Gasdüse: Verschmutzungen oder Spritzer im Düseninneren stören die Strömung. Reinigen oder ersetzen.
- Gaslinse: Eine verstopfte Gaslinse führt zu ungleichmäßigem Fluss. Bei hartnäckiger Porosität lohnt der Tausch.
- Dichtungen und O-Ringe: Undichte Stellen ziehen Luft ins System. Prüfen Sie alle Dichtungen am Brennerkopf.
Wann Sie den Brenner komplett prüfen lassen sollten
Bleiben die Symptome nach dem Tausch der genannten Verschleißteile bestehen, liegt die Ursache tiefer - etwa im Kabel, im Stecker oder im Gerät selbst. In diesem Fall ist eine fachkundige Prüfung sinnvoll, bevor Sie weitere Teile auf Verdacht bestellen. Ein Ersatzteil-Set im Schrank hilft, die häufigsten Fälle selbst zu lösen; für alles darüber hinaus sparen Sie mit einer gezielten Diagnose Zeit und Geld.
Sicherheit und Wartung: So bleibt Ihr Brenner länger einsatzbereit
Regelmäßige Wartung ist kein Aufwand, sondern der günstigste Weg zu konstanten Ergebnissen. Die grundlegenden Schutzmaßnahmen, die beim WIG-Schweißen gelten, sind zu beachten.
Vier Dinge lohnen sich bei jedem Brenner:
- Verschleiß prüfen: Spannhülse und Düse nach jeder intensiven Schicht ansehen
- Gasfluss kontrollieren: zu niedrig schützt nicht, zu hoch verwirbelt
- Wolframelektrode nachschleifen: stumpfe Spitzen verschlechtern die Zündung
- Brenner abkühlen lassen: Hitzestau verkürzt die Lebensdauer der Dichtungen
Ein Ersatzteil-Set im Schrank ist die beste Versicherung gegen eine verlorene Schicht.
Ersatzteile für Ihren WIG-Brenner bei Dreiling Tools finden
Die passenden wig schweißbrenner ersatzteile zu finden, muss nicht zum Ratespiel werden. Bei Dreiling Tools finden Sie Verschleißteile und Brennerzubehör für die gängigen Brennertypen, von der Spannhülse bis zur Keramikdüse. Unser Sortiment ist auf Profis und Heimwerker ausgelegt, die zuverlässig weiterarbeiten wollen.
Häufig gestellte Fragen
Welche Ersatzteile braucht ein WIG-Schweißbrenner überhaupt?
Zu den typischen Verschleißteilen zählen Spannhülse, Spannhülsengehäuse, Gasdüse oder Keramikdüse, Brennerkappe sowie Dichtungen. Je nach Ausführung kommen Gaslinse und Isolator hinzu. Diese Teile nutzen sich durch Hitze, Lichtbogen und häufiges Umstecken ab. Prüfen Sie sie regelmäßig, damit der Gasfluss stimmt und der Lichtbogen stabil bleibt. Für den Einstieg reicht ein passendes Ersatzteil-Set, das alle gängigen Verschleißteile für Ihren Brennertyp enthält.
Woran erkenne ich, ob ein Verschleißteil an meinem WIG-Brenner defekt ist?
Achten Sie auf Schweißsymptome: Ein unruhiger oder wandernder Lichtbogen deutet oft auf eine verschlissene Spannhülse oder eine beschädigte Wolframelektrode hin. Porige Nähte und schlechter Schutzgasfluss weisen auf eine verstopfte oder gerissene Gasdüse hin. Eine verschmorte Brennerkappe zeigt Überhitzung an. Vergleichen Sie die Teile außerdem optisch mit Neuteilen: Risse, Verformungen oder Verfärbungen sind klare Hinweise auf einen Austausch.
Wie oft sollte ich die WIG-Spannhülse wechseln?
Die Spannhülse leidet besonders, wenn die Wolframelektrode häufig nachgeschärft oder neu gespannt wird. Wechseln Sie sie, sobald die Elektrode nicht mehr fest sitzt, der Lichtbogen flackert oder die Hülse verbogen wirkt. Bei täglichem Einsatz kann das wöchentlich bis monatlich der Fall sein, bei gelegentlichen Arbeiten deutlich seltener. Legen Sie sich einen kleinen Vorrat an Spannhülsen in den gängigen Durchmessern 1,6 mm, 2,4 mm und 3,2 mm zu, dann sind Sie bei Ausfällen vorbereitet.
Passen Ersatzteile verschiedener Brennertypen untereinander?
Nicht automatisch. Brenner der Typen 9 und 20 sind kleiner und nutzen andere Baugrößen als die Typen 17, 18 und 26. Auch innerhalb einer Baureihe gibt es Unterschiede bei Länge und Ausführung der Brennerkappe. Prüfen Sie vor dem Kauf die Typenbezeichnung an Ihrem Brenner und vergleichen Sie sie mit der Teileliste. Bei Unsicherheit hilft eine kurze Rückfrage beim Händler, damit Sie kein unpassendes Ersatzteil bestellen.
Die falsche Spannhülse im Schrank ist ein Ärgernis, das sich vermeiden lässt. Prüfen Sie die Kennzeichnung Ihres Brenners, bevor Sie bestellen, und halten Sie die gängigen Verschleißteile vorrätig. Bei Dreiling Tools finden Sie Brennerzubehör, Ersatzteile und das passende Zubehör für Ihre Schweißprojekte. Get started with Dreiling Tools und arbeiten Sie ohne unnötige Unterbrechung.